Donnerstag, 31. Januar 2008
Mal wieder was aufs Auge ...
klaus2007, 02:26h
So, lange ist es her, dass ihr hier auf der Seite, was entdecken konntet. Aber nun nach fast einem Monat (?) ist es wieder soweit und es gibt gehörig auf die Augen (naja, 16 Fotos). Wiedermal sind Landschafts-, "Urlaubs-" und "Postkarten"- Fotos von der Liste entfernt wurden, dafür aber Kurioses und die reine Realität auf diese Seite gesetzt wurden.
Anführen möchte ich an dieser Stelle einen Auszug einer Seite, welcher teilweise den Eindruck beschreibt, welchen man gewinnt, wenn man als BP unterwegs ist und ab und zu den Gesprächen von BP lauscht ...
" ... Von diesen, die ausziehen,
Backpacker. „Hi, how are you? bla bla bla Australia / the States bla bla bla high school bla bla bla should we talk about the weather? bla bla bla should we talk about Bush ? bla bla bla Paris? One day! bla bla bla Yeah, Germany: Octoberfest! bla bla bla” – Eine Gruppe, die sich im Kosmopolitischen wähnt, aber nur in einer vorgegebenen Bahn kommt, glotzt und geht: der des Preises. Wer das für „alternativ“ hält, kann darunter nur „low budget Tourismus“ verstehen. Ein Indiz dafür, wie wenig diese Reisenden mit „jenem, der auszog“ gemein haben: Man kann die backpacker Touren heute unter dem Punkt „Besonderheiten“ im Lebenslauf anführen.
Und doch lohnt die Reise selbst unter diesen Bedingungen. Der Reisende hat gegenüber seinen Zeitgenossen den Vorteil für kurze Zeit aus dem allgemeinen Treiben heraustreten und diesem als untätiger Beobachter beiwohnen zu können. Das setzt zweierlei voraus: Dass der Reisende sich nicht in einen „Ersatzbetrieb“, das heißt den Massentourismus, einspannen lässt. Zusätzlich darf er die beständige Mühe nicht scheuen, zu sehen statt nur zu glotzen. Das bedeutet nicht einfach kritisch zu sein, sondern ein Auge zu haben für das, was auch da war.
***
Ein Viertel verbraucht – wenn man eine viel zu optimistische Lebenserwartung zugrunde legt. Gelernt: Aufholen ist leicht; man orientiere sich an den Vordermännern. Die eigentliche Leistung beginnt allerdings erst da, wo es voranzuschreiten gilt. Das Wohin wird dabei vorläufig suspendiert."
hmmm ... na dann viel spaß beim sehen!

hhmmm ... aber warum radioaktiv?

Schon wieder... Milch!

... ich dachte down under und nicht seitlich schräg?

... was Onkel Mc Donald alles kann! Leute fett machen, ihnen dann Abitur geben und sie später als Ärzte in der eigenen Klinik einstellen, um dicke Kinder gesund zu halten! Das nenn ich Kreislauf ... ähh Marktwirtschaft ...

... ohne worte ... ... oder doch, ... wen kümmert das, die saufen hier doch alle, vom Kleinkind bis zum Greis?

Kunst am Bau ... für 1 Million Dollar ... und warum hat die Biene Brüste?

... schön das der Baum wenigstens oberhalb der Wurzel Platz hat ...

... Jesus als Spielzeug, Jesus als Toastform, Jesus als Brotaufstrich, Jesus als Kerzenhalter, Jesus als Sammelkartenset, Jesus als ... ... dieser Laden hat an alles gedacht!

Hunger?

Eine völlig neue Form des Wassersports ... Surfeln!

Entenrenne auf dem Yarra River ... erste Ausbruchsversuche!

Ziel, die ersten drei kommen aufs Treppchen ... der rest in die Mülltonne.

die Strasse ...

... und die Bar in der ACDC berühmt wurden! WOW

... schön Bunt!

Danke! ... aber das wär doch nicht nötig gewesen.
Anführen möchte ich an dieser Stelle einen Auszug einer Seite, welcher teilweise den Eindruck beschreibt, welchen man gewinnt, wenn man als BP unterwegs ist und ab und zu den Gesprächen von BP lauscht ...
" ... Von diesen, die ausziehen,
Backpacker. „Hi, how are you? bla bla bla Australia / the States bla bla bla high school bla bla bla should we talk about the weather? bla bla bla should we talk about Bush ? bla bla bla Paris? One day! bla bla bla Yeah, Germany: Octoberfest! bla bla bla” – Eine Gruppe, die sich im Kosmopolitischen wähnt, aber nur in einer vorgegebenen Bahn kommt, glotzt und geht: der des Preises. Wer das für „alternativ“ hält, kann darunter nur „low budget Tourismus“ verstehen. Ein Indiz dafür, wie wenig diese Reisenden mit „jenem, der auszog“ gemein haben: Man kann die backpacker Touren heute unter dem Punkt „Besonderheiten“ im Lebenslauf anführen.
Und doch lohnt die Reise selbst unter diesen Bedingungen. Der Reisende hat gegenüber seinen Zeitgenossen den Vorteil für kurze Zeit aus dem allgemeinen Treiben heraustreten und diesem als untätiger Beobachter beiwohnen zu können. Das setzt zweierlei voraus: Dass der Reisende sich nicht in einen „Ersatzbetrieb“, das heißt den Massentourismus, einspannen lässt. Zusätzlich darf er die beständige Mühe nicht scheuen, zu sehen statt nur zu glotzen. Das bedeutet nicht einfach kritisch zu sein, sondern ein Auge zu haben für das, was auch da war.
***
Ein Viertel verbraucht – wenn man eine viel zu optimistische Lebenserwartung zugrunde legt. Gelernt: Aufholen ist leicht; man orientiere sich an den Vordermännern. Die eigentliche Leistung beginnt allerdings erst da, wo es voranzuschreiten gilt. Das Wohin wird dabei vorläufig suspendiert."
hmmm ... na dann viel spaß beim sehen!

hhmmm ... aber warum radioaktiv?

Schon wieder... Milch!

... ich dachte down under und nicht seitlich schräg?

... was Onkel Mc Donald alles kann! Leute fett machen, ihnen dann Abitur geben und sie später als Ärzte in der eigenen Klinik einstellen, um dicke Kinder gesund zu halten! Das nenn ich Kreislauf ... ähh Marktwirtschaft ...

... ohne worte ... ... oder doch, ... wen kümmert das, die saufen hier doch alle, vom Kleinkind bis zum Greis?

Kunst am Bau ... für 1 Million Dollar ... und warum hat die Biene Brüste?

... schön das der Baum wenigstens oberhalb der Wurzel Platz hat ...

... Jesus als Spielzeug, Jesus als Toastform, Jesus als Brotaufstrich, Jesus als Kerzenhalter, Jesus als Sammelkartenset, Jesus als ... ... dieser Laden hat an alles gedacht!

Hunger?

Eine völlig neue Form des Wassersports ... Surfeln!

Entenrenne auf dem Yarra River ... erste Ausbruchsversuche!

Ziel, die ersten drei kommen aufs Treppchen ... der rest in die Mülltonne.

die Strasse ...

... und die Bar in der ACDC berühmt wurden! WOW

... schön Bunt!

Danke! ... aber das wär doch nicht nötig gewesen.
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chrm55,
1. Feb 2008, 15:47
Na endlich!!!
habe schon sehnsüchtig auf Neuigkeiten von Euch gewartet. Prima, dass Ihr Euch gemeldet habt.
Nur eine Frage: ist Klaus unter die Milchtrinker gegangen? (2. Foto oben). Alkohol scheint wohl offiziell "not allowed on public places". Wie kam es dann zur schiefen Ampel? Aber sie funktioniert noch, vielleicht für Fußler in Schieflage.
Übrigens haben wir in MD auch eine Alkoholverbotszone am Hasselbachplatz eingerichtet.
Für die Looser-Enten werden wir ein spezielles Asyl einrichten, damit sie nicht auf dem Müll verenden. Vielleicht sind die australischen schneller als die deutschen, das müssen wir beim nächsten Boderennen testen!
Nur eine Frage: ist Klaus unter die Milchtrinker gegangen? (2. Foto oben). Alkohol scheint wohl offiziell "not allowed on public places". Wie kam es dann zur schiefen Ampel? Aber sie funktioniert noch, vielleicht für Fußler in Schieflage.
Übrigens haben wir in MD auch eine Alkoholverbotszone am Hasselbachplatz eingerichtet.
Für die Looser-Enten werden wir ein spezielles Asyl einrichten, damit sie nicht auf dem Müll verenden. Vielleicht sind die australischen schneller als die deutschen, das müssen wir beim nächsten Boderennen testen!
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